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Teilrenovierung einer Ferienunterkunft

 
Trotz der vielen Arbeit. Ein bisschen Kultur musste sein. Besuch des Barockschlosses Festetics in Keszthely, mit Marco, Elisabeth, Klaus, Thea mit Enkel Theodor, Burkard, Jasmin, Benny und Lorenz.

 

Der zweite Vorsitzende der Humanitären Ungarnhilfe Hl. Elisabeth, Benny Höhn, lernte im letzten Urlaub eine Ferienunterkunft der ungarischen Caritas kennen, in der bedürftige Familien Ferien verbringen können. Da er mit dem äußeren Zustand nicht zufrieden war und Änderungspotenzial sah, machte er in der Vorstandsrunde den Vorschlag, das äußere Bild des Anwesens mit einer Renovierungsaktion aufzuhübschen.

Das Team um den Vorsitzenden Klaus Höhn war von dem Vorschlag sofort angetan und so wurde als Unterstützung für die diesjährige Feriensaison ein größerer Arbeitseinsatz beschlossen und geplant. Klaus Höhn machte im Rahmen einer Dienstreise eine Bestandsaufnahme, damit das erforderliche Material bestellt werden konnte.

An Pfingsten war es dann so weit. Die ganze Familie von Benny Höhn machte sich bereits am Samstag als Vorhut auf den Weg, und der Rest der Mannschaft folgte am Sonntag mit einem Bus der ungarischen Caritas. Am Ort des Objektes empfing glühende Hitze die achtköpfige Mannschaft mit Benny, Jasmin, Theodor, Lorenz, Klaus und Thea Höhn, sowie Marco aus Werneck, Elisabeth aus Querbachshof und Burkard aus Hohenroth. So bekam man einen Vorgeschmack, was in den nächsten Tagen zu erwarten war.

Fast zwei Wochen wurde bei Temperaturen von über 30 Grad montiert, geschliffen, geschraubt, lackiert und gebohrt, bis das Pensum erledigt war. Dabei wurden rund 400 Stunden absolviert. Selbst der achtjährige Theodor packte fleißig mit an und renovierte mit seinem Opa das Spielhäuschen. Mit großer Dankbarkeit wurde die Mannschaft von der ungarischen Caritas bei einer Weinprobe mit Abendessen in Badcsony bewirtet und am nächsten Tag verabschiedet.

Doch für Ungarnhelfer gibt es keine Pause. Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren für ein Ferienzeltlager auf dem Hillenberg, mit armen Kindern aus der Region Südungarn.


Auch der achtjährige Theodor packte fleißig mit an.